mit Nadine Weissmann
Liederabend im Haus Wahnfried, Bayreuth:

… Die Frau am Klavier, die den Steinway von 1876 mit Feinabstimmungen versieht, atmet und schwingt und singt mit der Sängerin mit. Sie behandelt den Flügel mit Respekt – und mit einer Deutlichkeit, die für die schönsten Nuancen Raum lässt. Unter Karola Theills Händen klingt er einfach herrlich. So, und nur so, denkt der Rezensent, sollte, ja müsste man die Lieder des späten 19. Jahrhunderts bringen: mit Farben und noblen, gleichsam „romantischen“ Dunkelheiten, die kein moderner Konzertflügel mehr besitzt. Er ist, mit idealer Behandlung, ideal geeignet für die Nächte und die Gartenszenen eines Debussy und Fauré, in dem die fächelnde und rauschende Natur und die entfesselte Mandoline zum Klang wurde, der doch immer auf die Liebe zielt. „
Der Opernfreund, 2016

mit Anne Katrin Rosenstock
Liederabend in Neustrelitz:

… Da ging vom Spiel der Pianistin Karola Theill die größere Faszination aus. Mit ihrer sehr differenzierenden Anschlagskunst ließ sie fesselnde musikalische Gestalten entstehen, formte sie immer wieder wechselnde Stimmungen und geistvoll konturierte Gesten. Aus voll geöffnetem Flügel schöpfte sie dabei die ganze Brillanz des Instrumenst aus. „
Strelitzer Echo, 2015

mit Benjamin Bruns (Wiener Staatsoper)
Romantischer Liederabend in der Wetzlarer Stadthalle:

… begleitet am Flügel von der Pianistin Karola Theill, einer Meisterin der Liedbegleitung.
… Benjamin Bruns und Karola Theill wirkten wie eine musikalische Symbiose auf der Bühne. „

Gießener Anzeiger, 2013

Über die CD „Lieder und Klavierstücke von Georg Schumann“ (cpo):
… überdies eine fabelhafte Aufnahme mit Liedern und Klavierstücken, die Silvia Weiss (Sopran) und die Pianistin Karola Theill vorgelegt haben.“
Der Tagesspiegel, Berlin, 2013

“ Die Sängerin gefällt mit frischer, heller Stimme und guter Artikulation. Karola Theill erweist sich als vorzügliche Begleiterin.“
Klassik Heute, 2013

“ Exemplarisch das schöne Schillern der Klavierstücke, die Theill mit großer Freude an der Verheißung von Selbstversenkung im ganz normalen Alltag spielt: Musik zur blauen Stunde.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2013

mit Dietrich Fischer-Dieskau, Philharmonie Berlin:
„Die Pianistin Karola Theill war dagegen eine echte Neuentdeckung; nach ihrem einfühlsamen und konzentrierten Vortrag des äußerst anspruchsvollen Klavierparts hätte auch sie…wenigstens einen Blumenstrauss verdient.“
Der Tagesspiegel, Berlin, 1990

mit Matthias Goerne, Schloss Bellevue Berlin:
„…von all diesen Schwierigkeiten war die glückliche Karola Theill entbunden. Sie spielte auffallend lebendig und schlank die Klavierbegleitung.“
Die Welt, 1990

mit Klaus Häger (Hamburgische Staatsoper),
„Das besondere Konzert“ der Bamberger Symphoniker:

„Aus dessen (Anm. Zemlinsky) ‚Fantasien über Gedichte Richard Dehmels‘ interpretierte…Karola Theill zwei Stücke mit äußerst subtiler Anschlagskunst. Auch in den folgenden Liedern Zemlinskys und Schönbergs wartete die Kölner Pianistin mit hohem Differenzierungsvermögen auf: Ein sonst eher banales Forte kann bei ihr zum Ereignis werden.“
Fränkischer Tag, 1993

mit dem Mandelring-Quartett,
Internationale Kammerkonzerte Lindau:

„…setzte Schumanns Klavierquintett einen abschließenden Höhepunkt. In verblüffendem Zusammenspiel schienen Karola Theill und das Mandelring-Quartett ein Feuerwerk romantischer Leidenschaften abzubrennen, bei dem sowohl die stürmisch-dramatische als auch die innig-empfindsame Seite Schumanns zum Ausdruck kam.“
Lindauer Zeitung, 1994

mit Gabriele Rossmanith und Klaus Häger
(beide Hamburgische Staatsoper), Kleine Musikhalle Hamburg:

„Die kleine Form der vokalen Musik, ein intimer Rahmen, prächtige Stimmen und eine vorzügliche Begleiterin ergaben eine angenehme Mischung…Karola Theill am Flügel hatte ihren gehörigen Anteil am vom Publikum mit starkem Applaus bedachten Konzertabend.“
Hamburger Abendblatt, 1996

mit Scot Weir, Internationale Maifestspiele Wiesbaden:
„Scot Weir und seiner unprätentiös begleitenden, dabei strukturell klar die Intentionen des Sängers unterstützenden Klavierpartnerin Karola Theill sind diese und noch weitere Einsichten in die vergleichende Liedkunst der Romantik zu verdanken.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2000

„Die Pianistin Karola Theill entwickelt zwischen harten Diskantschlägen und subtilen Arabesken ein Panorama an Klangfarben.“
Wiesbadener Tageblatt, 2000

mit Catherine Veillereube,
Festeburgkonzerte, Frankfurt am Main:

„Einzig die Pianistin Karola Theill war eine exzellente Begleiterin, die nicht nur souverän ihren Part ausführte, sondern sich durch beeindruckende Anschlagskultur und technische Meisterschaft, vor allem in den französischen Liedern, auszeichnete.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2004

mit Thomas Mohr, Sommerfestival KleinKummerfeld:
„Am Flügel wurde Mohr kongenial von Karola Theill begleitet. Die Pianistin nahm ihr Spiel während der Gesangspartien unprätentiös zurück und gab dem Tenor so die Basis, seine Interpretationen auf dem von ihr gewobenen Klangteppich voll auszuschöpfen. Solistisch bestach sie mit klarer Intonation und intellektueller Interpretation.
Hamburger Abendblatt, 2006

mit Silvia Weiss, Kasseler Musiktage:
„Die Liedpianistin Karola Theill war eine fabelhafte Interpretin – und bekam nach den ironisch überdrehten Beschleunigungen eines Heine-Liedes einen wohlverdienten Zwischenbeifall“
Hessisch/Niedersächsische Allgemeine, 2008

mit Silvia Weiss
Richard Strauss Institut, Garmisch-Partenkirchen:

„…fast schon perfekt wurde der Gesang durch die Klavierbegleitung von Karola Theill. Die Pianistin, technisch brilliant, schaffte es mit ihrem weichen Anschlag, dass der Flügel, obwohl weit geöffnet, nie dominierte, sondern der Klavierpart den Gesang wundervoll untermalte und ergänzte.“
Münchner Merkur, 2009

mit Benjamin Bruns
Musikverein Wien:

„Hervorragend bewährte sich seine Begleiterin Karola Theill, die schon mit Fischer-Dieskau zusammen gearbeitet hat und Professorin an der Hanns Eisler Hochschule, Berlin, und in Rostock ist. Eine Liedbegleiterin von Graden.“
Kronenzeitung, Wien, 2011

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